Ärztliche Gesellschaft für
Ozonanwendung in
Prävention und Therapie

Die Gesellschaft

War es ein Hauptziel der "Ärztliche Gesellschaft für Ozonanwendung in Prävention und Therapie" (gegründet 1972), die Grundlagen des Medizinischen Ozons zu koordinieren, die Forschung zu aktivieren und die Ozontherapie zu einer generellen Akzeptanz zu führen, so hat sich heute das Niedrig-Dosis Konzept der medizinischen Ozonanwendung als wissenschaftlich begründetes Behandlungsverfahren und Baustein eines komplementären Therapiekonzeptes etabliert.

Guidelines wurden erstellt, erstmals 1998 veröffentlicht und 2012 in vollständig überarbeiteter und ergänzter Form international publiziert. 2016 konnten wir zeigen, dass die systemische Ozonanwendung in Form der Großen Ozon-Eigenblutbehandlung und der rektalen Insufflation
dem Bereich der Evidenzbasierten Medizin zuzuordnen ist, publiziert in „Ozone: Science & Engine, der wissenschaftlichen Zeitschrift der Internationalen Ozongesellschaft IOA. Wirkmechanismen und Pharmakologie sind gut erforscht, dokumentiert und international publiziert (peer reviewed), womit die Indikationen ihr wissenschaftliches Fundament erhalten:

Chronisch entzündliche Erkrankungen und solche, die mit einer chronischen Entzündung einhergehen
• Angiopathien und arterielle Durchblutungsstörungen
• Rheumatoide Arthritis, Schmerztherapie
• Hepatitiden
• Komplementäre Onkologie

Siehe Bibliothek und Videothek


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1. Vorsitzender
Prof. Dr. med. Ziad Fahmy
Chefarzt der Augusta Klinik
Kurhausstraße 18
D- 55543 Bad Kreuznach
Rheumatologie
Physikalische Therapie
ziad.fahmy
@ozongesellschaft.de

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2. Vorsitzender
Dr. med. Michael Schreiber
Frühlingsstraße 8
D-86482 Aystetten/Augsburg
Internist und Arzt für Naturheilverfahren michael.schreiber
@ozongesellschaft.de


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Schriftführer
Heinrich Habig
Hohenzollernstraße 5
D-45659 Recklinghausen
Arzt für Naturheilverfahren und Schmerztherapie
heinrich.habig
@ozongesellschaft.de

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Kassenwart
Dr. med. Wilhelm Schüler
Mühlturmstraße 50
D-67346 Speyer
Arzt und Zahnarzt
Ganzheitliche Zahnmedizin
wilhelm.schueler
@ozongesellschaft.de

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Beratendes Vorstandsmitglied
Dr. med. Monika Pirlet-Gottwald
Weisenhausstraße 52a
D-80637 München
Ärztin für Naturheilverfahren
Ernährungsmedizin
monika.pirlet-gottwald
@ozongesellschaft.de

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Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Dr.rer.nat. Renate Viebahn-Hänsler
Nordring 10
D-76473 Iffezheim/Baden-Baden
Biochemie/Pharmakologie
renate.viebahn
@ozongesellschaft.de

Warum lohnt eine Mitgliedschaft in der Ärztlichen Gesellschaft für Ozonanwendung?
Sie erhalten kostenlos:
unsere e-Books zur Ozontherapie; nach und nach werden es mehr und mehr; freien Zugang zur Videothek; auch diese wird immer umfangreicher. Neueste Literatur und Informationen; Freien Zugang oder Ermäßigungen zu unseren Seminaren, Workshops oder Kongressen,
auch bei Internationalen Kongressen der Europäischen Kooperation und den Weltkongressen der Internationalen Ozongesellschaft IOA. Anmeldung und Information steht als pdf zum Download zur Verfügung. Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

Hier Anmeldung und Information herunterladen
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Europäischer Ozonkongress, Charité Berlin, 2017
Die “International Ozone Association” (IOA) wurde 1971 als “International Ozone Institute” IOI als Dachgesellschaft für alle Ozon-Applikationen in Industrie, Umwelt und Technik in den USA gegründet. Mit mehr als 1.000 Mitgliedern aus Wissenschaft, Industrie und Öffentlichen Institutionen ist die IOA die älteste und größte Ozongesellschaft. Neben der “Ozon-Weltkongress-Biennale” unterhält die IOA seit 1979 eine wissenschaftliche Zeitschrift, “Ozone: Science & Engineering”, die alle Bereiche des Ozons abdeckt: Umwelt, Gesundheitsschutz, Abwasser, Trinkwasser, Luft, Ozontechnologie und Sicherheit sowie Medizin.

Das Medizinische Ozon ist in die Europäische Gruppe integriert, IOA, EA3G: “European, Asian, African, Australasian Group” mit Verwaltungssitz in Paris: www.ioa-ea3g.org

Die erste Medizinische Ozongesellschaft entstand 1972 in Baden-Baden, Deutschland als “Ärztliche Gesellschaft für Ozontherapie”, heute “Ärztliche Gesellschaft für Ozonanwendung in Prävention und Therapie”, die für alle medizinischen Ozon-Fragen und Belange zur Verfügung steht.
Internationaler Austausch, wissenschaftliche Kooperation, gemeinsame Kongresse, Seminare und Workshops, das ist Basis und Ziel der EUROCOOP, um dem Medizinischen Ozon als komplementäres Therapiekonzept zunehmend internationale Akzeptanz zu verschaffen. Die Ozontherapie zu standardisieren, Dosierungsempfehlungen und Dosierungsrichtlinien zu erarbeiten und zu vereinheitlichen, ist inzwischen weitestgehend verwirklicht und als Guidelines publiziert. Anzustreben sind gemeinsame Aus- und Fortbildungsrichtlinien, die den bewährten Applikationsformen und Indikationsbereichen der Ozontherapie gerecht werden, aber auch der Empirie Raum lassen. Die europäische Kooperation versteht sich als Dachgesellschaft, ihr Board setzt sich aus den Vorstandsmitgliedern aller Mitgliedsgesellschaften zusammen. Struktur, Aufgaben- und Tätigkeitsbereich der nationalen Gesellschaften bleibt wie zuvor erhalten.
Jedes zweite oder dritte Jahr findet unser europäischer Ozon-Kongress statt, dessen Organisation abwechselnd von einer der Mitgliedsgesellschaften übernommen wird. Unter „Kongresse“ findet man jeweils die aktuell geplanten Kongresse, unter „Seminare“ Kurse in Aus- und Fortbildung, Workshops und Seminare, die entweder von unseren Gesellschaften veranstaltet werden oder an denen wir mit einem Ozonseminar teilnehmen. Für jede Mitgliedsgesellschaft ist eine eigene Website zugänglich, die über Vorstand, Ziele und Planungen informiert sowie weitere Informationsmöglichkeiten zum Einsatz des medizinischen Ozons bietet.

CDs aller unserer gemeinsamen Europäischen Kongresse sind bei uns erhältlich: München 2003 , Kairo 2006, Baden-Baden 2008, Wien 2010, Zürich 2013, Jakarta 2015, Berlin 2017.


Derzeit bilden 11 Medizinische Ozongesellschaften die Europäische Kooperation:

  Schweiz
„Schweizerische Ärztegesellschaft für Ozon- und Sauerstofftherapien“ SAGOS, www.ozontherapie-aerzte.ch

  Deutschland
„Ärztliche Gesellschaft für Ozonanwendung in Prävention und Therapie“ www.ozongesellschaft.de

  Ägypten
“Egyptian Ozone Association” starting with the first congress in Cairo in February 2006:
drtanbouli@gmail.com

  Turkey
Turkish MODER Ozone Association has organized its 1st International Medical Ozone Congress in Istanbul in June 2006.

  Japan
“Japanese Research Association for Medical and Hygienic Use of Ozone” JRAMHUO, e-mail: nakamuro@pharm.setsunan.ac.jp

  Indonesien
The “Indonesian Medical Society for Ozone Therapy” e-mail contact (office): sseminau@pacific.net.id
  Spanien
The Spanish Society: SEOT ”Sociedad Española de Ozonoterapia” www.seot.es

  Spanien
The Spanisch Society: ACEOOT „Asociación Científica Espanola de Aplicación de Oxígeno-Ozono Terapia“ www.aceoot.org

  Rumänien
Societatea Stiintifica Romana de Oxigen - Ozono - Terapie ( S.S.R.O.O.T.) www.asociatia-ozonoterapie.ro

  Österreich
The Austrian Association for Ozone Therapy ÖGO (Österreichische Gesellschaft Ozontherapie ÖGO) www.ozon-sauerstoff.at

  Argentinien
Associacion Medica Argentina De Oxygeno Ozonoterapia (AMAOO) http://aaooac.org.ar
Aktivitäten
Webinare - Eine Vielzahl von Seminaren steht wieder auf der Veranstaltungsliste; was dann trotzdem nicht als Präsenzveranstaltung möglich sein sollte, wird als Webinar angeboten werden. So in den ersten Monaten des Jahres. Für die Präsenzveranstaltungen erhalten Sie Einladung und Programm per Post oder e-Mail, für die Web-Seminare folgen die Einladungen über Ihre e-Mail Adresse, und mit nur wenigen Klicks nehmen Sie teil. Für Mitglieder unserer Gesellschaft sind die Seminare kostenlos, Ausnahmen sind jeweils angezeigt.

Anmeldungen senden Sie bitte an
renate.viebahn@ozongesellschaft.de
oder
info@ozongesellschaft.de (Büro)

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So spanned sind unsere Workshops…
3-tägiger Workshop in Rheumatologie und Schmerztherapie in Bad Kreuznach 2018


Hier können Sie aktuelle Informationen zu Kongresse und Seminare herunterladen

Kongresse 2021    Seminare 2021   
Zertifikat:
European Ozone Congress 2017, Charité Berlin


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European Ozone Congress 2017
Charité Berlin
Mit dem speziellen Thema „Evidence-based Medicine of the Low-Dose Ozone Concept”

Das CURRICULUM “Medizinisches Ozon” orientiert sich an den Internationalen Guidelines und wird den neuesten Ergebnissen in Grundlagenforschung und Klinik regelmäßig angepasst.
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Medical ozone workshop at the 24th Ozone World Congress of the IOA in Nice 2019"
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Europäischer Ozonkongress, Charité Berlin, 2017
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Ozon-Sauerstoff-Therapie

Die Ozon-Sauerstoff-Therapie: Das Niedrig-Dosis-Konzept Ozon wirkt toxisch auf das Lungenepithel, von daher sind international maximale Emissions- und Immissionswerte festgelegt.
Medizinisches Ozon kann niemals über die Atemwege erfolgen, sondern muss in exakt definierten und standardisierten Applikationstechniken, Konzentrationen und Dosierungen verabreicht werden.

Hormosis
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Die Ozonwirkung folgt dabei dem Prinzip der Hormesis: kleine Konzentrationen und Mengen einer -ansonsten schädlichen oder toxischen- Substanz sind biologisch wirksam, eine Dosis-Wirkungskurve untermauert dieses Prinzip.



Toxizität versus therapeutische Wirkung

Toxische Wirkung des Ozons auf den Respirationstrakt (Atmung) Therapeutische Wirkung (klassische Applikationstechniken)
Langzeit Exposition (8h) etc
Bei Konzentrationen bis 1 ppm (tierexperimentell)
Oxidativer Dysstress
Einzel-Dosis, niedrige Konzentration, niedrige Dosis positiver Stress
ROS, LOPs, Zytokine
Zunehmende Infiltration von Neutrophilen, + aktivierte Makrophagen
Einzeldosis von Peroxiden, singuläre Wirkung auf Erythrozyten + weiße Blutkörperchen
entzündlicher Prozess Chronische Entzündung Aktivierung des Zellstoffwechsels
O2-, OH-Radikale...
Downregulation, Dysfunktion der Antioxidantien
Regulation der zellulären Antioxidantien

Medizinisches Ozon ist eine Mischung aus reinstem Sauerstoff (AMG Arzneimittelgesetz) und reinstem Ozon, hergestellt in einem Medizinischen Ozongenerator (gemäß MDD Medical Device Directives: 92/43EEC) aus Medizinischem Sauerstoff (gemäß Arzneimittelgesetz AMG) in einem Konzentrationsbereich von 1 bis 100 µg Ozon pro ml Ozon-Sauerstoff-Gemisch
(1 µg/ml = 1 mg/l = 1 g/m3).
Aufgrund seines metastabilen Charakters muss Medizinisches Ozon jeweils am Ort des Verbrauchs hergestellt werden; kontinuierliche Ozonmessung ist unerlässlich und Grundvoraussetzung für den therapeutischen Einsatz. Alle Ozon-Generatoren sind mit einer kontinuierlichen, photometrischen Konzentrationsmesseinheit auszustatten, genutzt wird die Absorption bei 590 nm (rot) oder 253,7 nm (UV).
Eingesetzt bei spezifischen Krankheitsbildern, führt Medizinisches Ozon weltweit zu denselben oder ähnlichen Therapieergebnissen. Unsachgemäßer Einsatz in Form falscher Methodiken und Dosierungen ist zumeist Ursache für Misserfolge und Nebenwirkungen und stets Ursache heftiger Kontroversen. Deswegen haben Ärztliche Gesellschaften für Ozonanwendung Behandlungsprotokolle als Grundlage
für Standards und Guidelines erarbeitet, gemäß neuen Erkenntnissen aus Forschung und Praxis revidiert und publiziert (Beck, Wasser, Viebahn 1998; Knoch, Viebahn 2009; Viebahn, Fahmy, León 2012). Sie werden hier zur Standardisierung der Applikationen, Indikationen, Konzentrationen, Dosierungen und Behandlungsfrequenzen auf der Grundlage der Wirkmechanismen herangezogen.
Niedrig-Dosis Konzept
Medizinisches Ozon folgt in seiner pharmakologischen Wirkung dem Prinzip der Hormesis: niedrige Konzentrationen (bzw. Dosierungen) zeigen eine hohe Wirksamkeit, die mit zunehmender Konzentration sinkt, um schließlich in eine eher bedenkliche bzw. toxische Wirkung überzugehen (vergleiche auch Paracelsus 16. Jhdt: „dosis facit venenum“). Konzentrationen von 10 - 40 µg Ozon / ml Ozon-Sauerstoffgemisch sind die physiologisch wirksamen und für den systemischen Einsatz empfohlenen Konzentrationen. Mit dem hohen Konzentrationsbereich von 60-100 µg/ml findet der antibiotische Effekt des Ozons ein breites Anwendungsspektrum in der Behandlung infizierter Wunden, des diabetischen Fußes, von Dekubitalgeschwüren, bei Verbrennungen, ausschließlich jedoch im topischen Einsatz. Prinzipiell wird Ozon komplementär zu einer entsprechenden Basistherapie eingesetzt. Diabetes, Diabetes Typ 2, chronisch entzündliche Erkrankungen wie entzündliche Gefäßerkrankungen, besonders diabetische Angiopathien, chronische Hepatitiden,
chronische Darmerkrankungen zählen zu den klassischen Indikationen des Niedrig-Dosis Ozon-Konzeptes. Chronisch oxidativer Stress (mit pathologisch erhöhten Malondialdehyd (MDA)-Werten, Wasserstoffperoxid H2O2, total Hydroperoxide (TH) etc.) und Antioxidans-Defizit (z.B. Superoxiddismutase, Katalase CAT....) sind ein diesen Erkrankungen gemeinsames Phänomen. Und hier greift niedrig dosiertes Ozon als hormetische Substanz regulierend in das Krankheitsgeschehen ein. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Niedrig-Dosis Ozontherapie, wissenschaftlich fundiert, zu einem komplementären Behandlungskonzept bei chronisch entzündlichen Erkrankungen oder solchen, die mit einer chronischen Entzündung einhergehen, etabliert. Pharmakologische und biochemische Effekte sind genau bekannt, dokumentiert und international publiziert. Teilweise unterschiedliche Applikationstechniken verlangen nach internationaler Verständigung und Standardisierung auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse, um die optimale Applikationsform und Dosierung für das entsprechende Krankheitsbild zu finden.

*Renate Viebahn-Hänsler, Olga Sonia León Fernández, Ziad Fahmy „Ozone in medicine: The low-dose ozone concept. Guidelines and treatment strategies“ Ozone Sci Eng 34, 408-424 (2)
Link - Taylor & Francis Online


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Dosis-Wirkungsbeziehung des systemisch verabreichten Medizinischen Ozons: niedrige Ozonkonzentrationen bis maximal 40 µg/ml zeigen hohe Wirsamkeit, höhere Konzentrationen keine oder toxische Effekte. Konzentrationen von 70 bis 100 µg/ml sollten niemals systemisch eingesetzt werden, da das Glutathion Gleichgewicht GSH/GSSG gestört und damit die Signalübertragung blockiert wird: eine Regulation findet nicht statt. Mit seiner keimtötenden Wirkung wird hochkonzentriertes Ozon (70 to 100 µg/ml) sehr effektiv bei infizierten Wunden zur Desinfektion und Wundreinigung eingesetzt; für die Wundheilung ist die Konzentration wieder auf die systemisch wirksame von 10 bis 30 µg/ml (max. 40) zu reduzieren.

Ozon in der Medizin: klinische Bewertung und Evidenzklassifizierung der systemischen Ozonanwendung in Form der großen Ozon-Eigenblutbehandlung und der Rektalen Insufflation nach den Bewertungskriterien für Evidenzbasierte Medizin*

Abstract
Nachdem die Indikationen klar definiert, die Applikationen weitgehend standardisiert und die Wirkmechanismen gut belegt sind, hat sich die medizinische Ozonanwendung in Form des Low-Dose-Concepts als komplementärmedizinisches Verfahren bei chronischen Entzündungen oder Erkrankungen, die mit einer chronischen Entzündung assoziiert sind, etabliert und bewährt.

Mehr als 11.000 systemische Ozon-Behandlungen in Form der Großen Ozon- Eigenblutinfusion MAH an 577 Patienten und ≥ 47.000 Rektale Anwendungen RI bei
716 Patienten in Form verschiedener Klinischer Studien werden einer kritischen klinischen Bewertung nach den Kriterien der Evidence-Based-Medicine unterzogen und klassifiziert. Aufgeschlüsselt nach Indikationsbereichen findet man in allen Studien statistisch signifikante klinische und/oder pharmakologische Verbesserungen ohne gegenteilige Effekte oder Nebenwirkungen, auf die Einhaltung der Hygiene im Umgang mit Blut und die Verwendung ozonresistenter und biokompatibler Materialien wird verwiesen. Fasst man die Evidenzklassifizierung unter RCT + CT (randomized controlled trials + controlled trials), also Level Ib und IIa zusammen, so ergeben sich für MAH 12 Studien mit 657 ozonbehandelten Patienten, für RI 6 Studien mit 227 Patienten. Mit dieser Evidenzbewertung zählen die systemischen Ozonapplikationen, Große Ozon-Eigenblutbehandlung und Rektale Insufflation zum klinischen Bereich der Evidenz-Basierten Medizin. Beide Applikationsformen sind effektiv, sicher und kostensparend.

Renate Viebahn-Hänsler , Olga Sonia León Fernández & Ziad Fahmy „Ozone in Medicine: Clinical Evaluation and Evidence Classification of the Systemic Ozone Applications, Major Autohemotherapy and Rectal Insufflation, According to the Requirements for Evidence-Based Medicine“ Ozone: Sci. Eng. July 2016
Link - Taylor & Francis Online
Auf der Grundlage der spezifischen Wirkungsweise des Ozons ergeben sich die in folgender Tabelle zusammengestellten Indikationen und Kontraindikationen. Aufgrund der stoffwechselaktivierenden Wirkung des Ozons ist die nicht oder schlecht eingestellte Hyperthyreose bzw. Thyreotoxische Krise eine Kontraindikation. Glucose-6 Phosphat-Dehydrogenase-Mangel in den Roten Blutkörperchen mit einem entsprechend insuffizienten Oxidations-Schutzsystem (Pentose-Phosphatweg), der medikamentös bedingt zum Favismus führt, gilt gleichfalls als Kontraindikation der Ozon-Eigenblutinfusion. G-6DP-DH-Mangel,
....zumeist erblich bedingt, kann in malariaendemischen Gebieten Malariaresistenzen bewirken und ist den Patienten in der Regel bekannt. Nicht indiziert ist die Große Ozon-Eigenblutinfusion bei Leukämie; in den ersten drei Schwangerschafts-Monaten wird von allen Applikationen der Ozontherapie abgeraten. Chronisch oxidativer Stress (mit pathologisch erhöhten Malondialdehyd (MDA)-Werten, Wasserstoffperoxid H2O2, total Hydroperoxide (TH) etc.) und Antioxidans-Defizit (z.B. Superoxiddismutase, Katalase CAT....) sind ein diesen Erkrankungen gemeinsames Phänomen. Und hier greift niedrig dosiertes Ozon als hormetische Substanz regulierend in das Krankheitsgeschehen ein.


Tabelle Indikation

Indikation zugrundeliegende Wirkung
Externe Ulzera und Hautläsionen diabetische Gangrän • Desinfektion
• Wundreinigung
• verbesserte Wundheilung
Arterielle Durchblutungsstörungen, Angiopathien • Aktivierung des Erythrozyten Stoffwechsels mit
• verbesserter Sauerstoff-Freisetzung
• Aktivierung der enzymatischen Antioxidanzien und
• Radikalfänger
Immundefizit und Immundysbalance, chronische Hepatitiden (B und C)
komplementäre Onkologie
• Aktivierung der immunkompetenten Zellen, Induktion
• und Freisetzung von Zytokinen wie Interferonen und
• Interleukinen
• Modulation des Immunsystems
• Erhöhung der antioxidativen Kapazität durch
• Aktivierung der biologischen Antioxidanzien
chronisch-entzündliche Erkrankungen
Kolitis, Proktitis
Gonarthroseaktivierte Arthrose
Supportiv bei Rheumatoider Arthritis
• Aktivierung der immunkompetenten Zellen, Induktion
• und Freisetzung von Zytokinen wie Interferonen und
• Interleukinen. Modulation des Immunsystems
• Erhöhung der antioxidativen Kapazität durch
• Aktivierung der biologischen Antioxidanzien
chronisch-entzündliche Erkrankungen
Kolitis, Proktitis
Gonarthroseaktivierte Arthrose
Supportiv bei Rheumatoider Arthritis
• antiinflammatorischer Effekt
• Aktivierung der antioxidativen Enzyme
• als Radikalfänger
• Modulation des Immunsystems, Freisetzung von
• TGF-ß (z.B. Knorpelzellen)
Kontraindikationen • Glucose-6-Phosphat Dehydrogenase Mangel (Favismus, akute Hämolytische Anämie)
• Hyperthyreose (wenn nicht kontrolliert)
• Schwangerschaft in den ersten 3 Monaten
• Die Große Ozoneigenblutbehandlung ist nicht indiziert bei Leukämie

Glucose-6-Phosphat Dehydrogenase Mangel (Favismus, Akute Hämolytische Anämie)
Hyperthyreose (wenn nicht kontrolliert )
Schwangerschaft in den ersten 3 Monaten.
Die Große Ozoneigenblutbehandlung ist nicht indiziert bei Leukämie.

*„Ozone in Medicine: the low-dose ozone concept - guidelines and treatment strategies“OS&E 34: 408-424 (2012) und
Literaturliste unter Literaturarchiv.
Applikationen

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Die große Ozon-Eigenblutbehandlung als extrakorporale Blutbehandlung mit Mikro-Perl-System und Keimstopp im Hygiene-Set hat sich zur grundlegenden systemischen Applikationsform des Medizinischen Ozons entwickelt; sie findet ihren Einsatz bei den Hauptindikationen der Ozon-Therapie in einem niedrigen Dosierungsbereich von 500 µg Ozon (Zusatzbehandlung bei Ca-Patienten) bis maximal 4.000 µg Ozon pro Behandlung bei den arteriellen Durchblutungsstörungen oder akuten Hepatitiden.


Methodik der Großen Ozon-Eigenblutbehandlung Für die extrakorporale Blutbehandlung darf prinzipiell nur steriles Einmalmaterial verwendet werden, und die Behandlung muss in einem geschlossenen, druckfreien System erfolgen. Dem Patienten werden 50 bis 100 ml Eigenblut entnommen, das extrakorporal mit exakt vorgegebenen Mengen Ozon angereichert und unmittelbar reinfundiert wird. Um möglichst alle Erythrozyten und immunkompetenten Zellen zu aktivieren, sollte das Ozon-Sauerstoff-Gemisch das Blut gleichmäßig in feinster Verteilung durchperlen
(Mikro-Perl-System), wobei Ozon im Sekundenbruchteil reagiert, während der Sauerstoff das Blut durchperlt, für eine große Oberfläche sorgt und sich oberhalb des Flüssigkeitsspiegels ansammelt. Reinfundiert wird das Blut in Form einer normalen Tropfinfusion mit 60 bis 90 Tropfen pro Minute; das bedeutet: nicht ein einziges Sauerstoff-Molekül, aber auch nicht ein einziges Ozon-Molekül gelangt in das Gefäßsystem. Neben einer hygienisch einwandfreien Arbeitsweise ist beim Umgang mit Ozon stets auch auf ozonresistente Materialien zu achten*.
Die rektale Ozon-Insufflation hat sich als echte Alternative zur großen Eigenblutbehandlung (GEB) etabliert. Ihr Indikationsbereich umfasst von daher praktisch alle Indikationen der GEB, zusätzlich die entzündlichen Darmerkrankungen, da systemische und lokale Wirkmechanismen genutzt werden.


Die Durchführung ist denkbar einfach und kann (innerhalb der Praxis oder Klinik) unter Anleitung auch vom Patienten selbst vorgenommen werden.


Das Insufflations-Set
besteht aus einem Dosierbalg von 150 ml Fassungsvolumen, einem Ozon-Vorratsbehälter mit Verschlussventil und einem über Bakterienfilter und Verlängerungsschlauch angekoppelten Katheter. Beide Wege sind jeweils durch gegenläufige Rückschlagventile abgesichert. Der Vorratsbehälter wird mithilfe eines Adapters direkt am Ozongenerator gefüllt. Natürlich lässt sich auch eine ozonfeste Klistierspritze verwenden.
Indikationen
Die lokale Wirkung nutzt man zur Behandlung von Colitis und Proktitis, die systemische für die Indikationen, wie sie auch für die große Eigenblutbehandlung gelten, insbesondere chronisch entzündliche Erkrankungen, Hepatitiden, Morbus Crohn und zur generellen Immunaktivierung.

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Die Lokale Behandlung im transkutanen Gasbad zählt zu den ältesten Anwendungsformen des Medizinischen Ozons zur Wundreinigung und rascheren Wundheilung. Verschiedene Methoden sind heute etablierte Verfahren und besonders mit den Namen Aubourg und Werkmeister verbunden. Die meisten Studien sind dem Diabetischen Fuß, Strahlenschäden, infizierten Wunden, Verbrennungen und venösen Ulzera gewidmet (siehe Literaturarchiv).
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Kleine Eigenblutbehandlung (KEB)
als intramuskuläre Injektion von ozonangereichertem Eigenblut - in ozonfesten, silikonisierten Einmalspriten und Bakterienfilter (0,2 µm).

Indikationen
als unspezifisches Immunstimulanz, vergleichbar einer Autovakzine (jedoch nicht unbedingt ozon-spezifisch) wird die KEB besonders bei Acne vulgaris, Allergien und zur Immunaktivierung eingesetzt
Lokale Injektionen
Subkutan und intrakutane Injektionen kommen bei folgenden Indikationen zur Anwendung Chronischer Muskel-Schmerz, Tonanalgetischesysteme Triggerpunkte, Akupunkturpunkte, Herpes Zoster, Triggerpunkte in Kombination mit Lokalanästhetika (Neuraltherapie)
Intraartikuläre und intradiskale Injektionen sind speziellen Praxen und Kliniken vorbehalten:
Schmerztherapie, Gonarthrose, Bandscheibenvorfälle.
Ozon-Wasser für die topische Anwendung bei Aphthen, Pilzen, Verbrennungen und allen infizierten Wunden, frischen, chirurgisch versorgten Verletzungen. Ozonwasser-Kompressen führen zu einer raschen und erheblichen Schmerzlinderung, besonders im ersten Stadium der Entzündung, der Ödembildung:
der lokale O3-Einsatz aktiviert den Zellstoffwechsel mit einem Anstieg an ATP und darauffolgender Regeneration noch regenerierbarer Zellen in nächster Umgebung der Läsion: Das Ödem bildet sich zurück.
Die Reaktionsprodukte aus Ozon und ungesättigten Fettsäuren, Ozonperoxide und Trioxalane (Aktivsauerstoff-Komplex), töten Bakterien und Pilze und stimulieren die Wundheilung (tierexperimentelle Untersuchungen), in Kombination mit der rektalen Insufflation auch als effektives Gleitmittel geeignet.
Als Kosmetika besonders für Problemhaut geeignet, stimuliert Aktiv-Sauerstoff den Zellstoffwechsel und bewirkt nachhaltige Hautvitalisierung und Regeneration (Anti-Aging-Effekt).
Für Ozon-Sauerstoff-Gemische als gasförmiges Arzneimittel bedarf es besonderer Applikationsformen. Da Sauerstoff aufgrund seines schlechten Lösungsvermögens in wässrigen Medien einen sekundären Embolieeffekt aufweist, ist die intravasale Verabreichung des Ozon-Sauerstoff-Gasgemisches bei allem Für und Wider als Kontraapplikation anzusehen. Der physikalischen Lösung des Sauerstoffs steht die nahezu momentane chemische Reaktion des Ozons im Vollblut gegenüber,
woraus sich anstelle einer intravasalen Verabreichung die extrakorporale Blutbehandlung entwickelt hat. Die intraarterielle und besonders die intravenöse Gasinjektion sollte man aufgeben zugunsten der Großen Ozon-Eigenblutinfusion, einer extrakorporalen Eigenblutbehandlung mit druckfreier Reinfusion des behandelten Blutes bei 60 bis 90 Tropfen pro Minute. Ein Reinfusion unter Druck als hyperbare Eigenblutinfusion ist unter allen Umständen zu vermeiden.



Kontraindikationen   Kontraapplikationen
Hyperthyreose, wenn nicht kontrolliert Direkte Gas-Injektionen: die intravenöse Injektion
ist kontraappliziert, die intraarterielle wird nicht empfohlen
In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft

Glucose-6-Phosphat Dehydrogenase Mangel, Favismus
Akute hämolytische Anämie

Die Große Ozon-Eigenblutbehandlung ist nicht indiziert bei Leukämie
Ozonisierte Infusionslösungen,
wenn nicht sorgfältig getestet und analysiert,
Hyperbare Infusionen
.

Pharmakologie
Chronisch entzündliche Erkrankungen oder solche, die mit einer chronischen Entzündung einhergehen, sind die Indikationen der systemischen Ozontherapie wie Große Ozon-Eigenblutinfusion GEB oder Rektale Insufflation RI (komplementär zur Grundmedikation):
- Angiopathien, diabetisceh Angiopathien
- Arterielle Durchblutungsstörungen
- Chronisch entzündliche Rheumatische Erkrankungen
- Chronische Entzündliche Darmerkrankungen
- Virus-bedingte Erkrankungen
- Immundefizit
- Komplementäre Onkologie
Diese Indikationen haben alle ein Phänomen gemeinsam: hohen oxidativen Stress, Überschuss an reaktiven Sauerstoffverbindungen ROS wie radikalische und nichtradikalische Oxidantien eine supprimierte antioxidative Kapazität, Immundysbalance, die ihrerseits alle wiederum entzündliche Prozesse initiieren oder aufrechterhalten, sowie ein insuffizientes Antioxidanssystem. Als Referenzsubstanzen lassen sich während
eines Behandlungszyklus oxidative Stressparameter messbar verfolgen: pathologisch erhöhte Werte von Malondialdehyd MDA, Wasserstoffperoxid H2O2, total Hydroperoxid TH, Stickstoffmonoxid NO ... und als Regulationsparameter im Wesentlichen antioxidative Enzyme wie Superoxiddismutase SOD, Glutathionreduktase und -peroxidase…. sowie reduziertes Glutathion GSH in der Folge.
Die pharmakologischen Effekte des Medizinischen Ozons sind inzwischen gut untersucht, dokumentiert und publiziert; Die drei grundlegenden Wirkmechanismen des medizinischen Ozons greifen besonders beim älteren Patienten:
- Aktivierung des Erythrozytenstoffwechsels
mit einer verbesserten Sauerstoff-Freisetzung
- Aktivierung der immunkompetenten Zellen
- Regulation der enzymatischen Antioxidantien, Verbesserung der antioxidativen Kapazität und Downregulation des oxidativen Stressgeschehens.


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Pharmakologische Effekte des Niedrig-Dosis Ozonkonzeptes über Ozonperoxide als Induktor

1. verbesserte Sauerstoffabgabe vom Erythrozyten durch Aktivierung des Erythrozyten-Metabolismus

2. Immunomodulation über Aktivierung der Weißen Blutkörperchen mittels Signaltransduktion über Kernfaktoren wie NfkB

3. Regulation der zellulären Antioxidantien über Nrf2 Signalübertragung

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Systemische Ozontherapie als GEB oder RI agiert im Niedrigdosis-Bereich bei chronisch entzündlichen Prozessen als Bioregulator: die Antioxidantien werden hochreguliert, der oxidative Stress sinkt.

„Ozonperoxide“ (aus Ozon und einfach ungesättigten Fettsäuren der Zellmembranen entstanden -Ozonolyse) und ihre Second Messenger-Funktion: GSH (oder Cystein)
- Oxidationsprozesse bewirken eine Signalübertragung über Information der Kernfaktoren wie NfkB oder Nrf2, die zur Regulation der entsprechenden Immunparameter bzw. der Antioxidantien führt d. h. die normalen biologischen Regulationsmechanismen werden reaktiviert.
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Hoher oxidativer Stress bei akutem entzündlichen Prozess, hier Bandscheibenvorfall. Durch niedrig dosiertes Ozon wird der Antioxidansstatus reguliert (hier downreguliert) und der oxidative Stress kompensiert (Lehnert et al. 2006; León et al. 2012); siehe Literaturverzeichnis unter Literaturservice.
Ozon-Peroxide als Second Messenger Moleküle
Membran-assoziierte Ozon-Peroxide könnten als reaktive Sauerstoffverbindungen, weniger aggressiv als Superoxidradikale ∙O-O- und H2O2, über Cystein Seitenketten (cystein residues) und/oder Reduktion durch Glutathion GSH als Second Messenger fungieren und die Regulation der Antioxidantien übernehmen, also ohne SOD und Catalase-Bedarf wie im oxidativen Stressgeschehn entsprechender Krankheitsbilder.

Konzentrationslimitierender Faktor ist das Glutathion-Gleichgewicht: 2 GSH ⇄ GSSG (≃ 90 % GSH : 10% GSSG im intakten Zellstoffwechsel) darf niemals durch Oxidantien zerstört werden ⟹ Niedrig-Dosis Ozonkonzept. Das kurzkettige Hydroxy-Hydroperoxid mit seiner geringen Tendenz zu
radikalischen Reaktionen könnte als Redoxsignal z.B. über die Kernfaktoren NFkB im Stress-und Entzündungsgeschehen oder über Nrf2 die Regulation antioxidativer Schutzmechanismen initiieren (Viebahn 2006; Gough 2009; León 1998)

Im gesunden Organismus übernimmt H2O2 diese Regulation, nicht jedoch unter systemischer Ozonanwendung wie verschiedentlich vorgeschlagen (Bocci 2011). Bei Patienten mit chronisch entzündlichen Erkrankungen ist der H2O2-Gehalt in der Regel pathologisch erhöht, die entsprechende Signaltransduktion insuffizient ist und ein Defizit an antioxidativen Enzymen zu verzeichnen. Siehe hierzu besonders auch das Kapitel „Die Guidelines der Ozontherapie“ sowie die einschlägige Literatur.


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1. Vorsitzender
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